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GESCHICHTE DER JOHANNISBURG

Erst Burg, dann Johannesburg, jetzt Johannisburg

Schon Mitte des 19. Jahrhunderts wurde „die Burg“ als Gasthaus erwähnt. Im Nebengebäude befand sich ein Saal mit Bühne.

Der Holzstich zeigt die Pension Johannesburg um die Jahrhundertwende. Das Gebiet des Oberen Zürichsees wurde damals als Luftkurort angepriesen. Die nähere Umgebung des Hotelbetriebes ist dabei reichlich übertrieben dargestellt. Sicher ist, dass die Johannesburg um die Jahrhundertwende als beliebtes Ausflugsziel eine Hochblüte erlebte. Sie galt zusammen mit dem Mineralbad Nuolen sowie dem Luft- und Molkenkurort Wäggithal als einer der drei bekannten Ausflugsorte der Landschaft March.

Der einfach klassizistische Bau überrascht durch seine guten Proportionen, bot für einen wirtschaftlich geführten Betrieb jedoch bald ein zu geringes Raumangebot. An Stelle eines Neubaus wurde 1986 am Hauptbau ein untergeordneter Anbau verwirklicht, der trotz der exponierten Lage wenig in Erscheinung tritt (siehe Zeichnung rechts). Gleichzeitig wurden die Fassanden des Haupthauses mit den aufwendigen Sandsteingewänden und Dekorationen restauriert. Das Nebengebäude wich später einem Wohnhaus.

Quellen: 
Bethli Stählin-Tschanz: Zwischen Frieden und Frieden
Amt für Kulturpflege des kantonalen Amts für Denkmalpflege Schwyz

 Restaurant Johannisburg - Daniel Knobel

ihr gastgeber

Gastgeber Daniel Knobel ist auf der Johannisburg in Altendorf wahrhaftig zuhause. Absolvierte er doch bereits seine Lehre als Koch, damals noch unter Kari Gruber, auf der Johannisburg. Acht Jahre später, im Herbst 2009, konnte Daniel Knobel sich seinen Traum erfüllen und den früheren Lehrbetrieb übernehmen.

Eine Zwischenstation seiner Reise als Koch war eine lehrreiche Wintersaison im Hotel Kulm Arosa (Swiss DeLuxe Hotel *****) unter Küchenchef Ruedi Egli. Ausserdem war er ab der Neueröffnung des Restaurants Leutschenhaus in Freienbach drei Jahre lang unter Küchenchef Kari Gruber tätig.

Viereinhalb Jahre lang führte er anschliessend das in wunderbarer Landschaft eingebettete Restaurant Zum Park in Weissbad in Appenzell, wo er spannende Kontakte knüpfen konnte.